Neues Quartier im Bonner Westen
Bonn, 11.07.2019
Václav-Havel-Platz entsteht in Endenich

BONN. Auf dem Gelände der alten Fabrik in Endenich entsteht ein Quartier mit 550 Wohnungen. Die ersten von ihnen sollen Mitte 2021 bezugsfertig sein. Nun wurde der Grundstein gelegt.

In Endenich beginnt eine neue Ära: Dort, wo der französische Chemiekonzern Arkema bis 2007 Kleber für die Textil-, Automobil- und Elektronikindustrie produzierte, werden bereits in zwei Jahren die ersten Mieter in ihre neuen Wohnungen einziehen. Am Donnerstag legte der Projektentwickler Instone Real Estate den Grundstein für das neue Stadtquartier „west.side“ zwischen Siemensstraße und Am Propsthof. Mit dabei waren Bürgermeister Reinhard Limbach und Bezirksbürgermeisterin Brigitta Poppe-Reiners.

Das Wohnungsbauprojekt ist derzeit eines der Größten in Bonn. In einem ersten Abschnitt werden 276 Mietwohnungen errichtet. Die Bayerische Ärzteversorgung, eine der zwölf Versorgungseinrichtungen unter dem Dach der Bayerischen Versorgungskammer, hatte diesen Mietwohnungsanteil im Mai 2018 erworben.

Insgesamt entwickelt der Projektträger ein rund 60 000 Quadratmeter großes Grundstück. Neben den 276 Mietwohnungen entstehen zusätzlich etwa 270 Eigentumswohnungen, eine viergruppige Kindertagesstätte sowie Gewerbeeinheiten. Während die 45 bis 160 Quadratmeter großen Mietwohnungen nach derzeitiger Planung bereits Mitte 2021 bezugsfertig sein werden, soll die gesamte Baumaßnahme bis 2023 beendet sein. Allerdings gibt es von Seiten des Investors derzeit keine Angaben zur Höhe der Gesamtinvestition. „Darüber wurde Stillschweigen vereinbart“, erklärte Michael Lippitsch für Instone Real Estate.

Ein vielfältiges Nutzungsprojekt

„West.side besticht durch ein vielfältiges Nutzungskonzept und schafft für die Bewohner und Nutzer durch eine moderne Architektur und intelligente Grundrisse einen großen Mehrwert“, erläuterte Stefan Dahlmanns, NRW-Niederlassungsleiter des „west-side“-Projektentwicklers. „Durch dieses Projekt wird die Quartiersentwicklung hier in Endenich weiter vorangetrieben“, so Dahlmanns weiter. Die Grundsteinlegung sei ein wichtiger Wendepunkt für die Realisierung. „Bisher wurde ausschließlich an Schreibtischen gearbeitet. Jetzt endlich geht es raus auf die Baustelle und es werden sich die ersten Kräne drehen“, freute er sich über den Baubeginn.

Bürgermeister Reinhard Limbach betonte: „Das neue Stadtquartier ist von hoher Bedeutung für den Bonner Immobilienmarkt und führt das einstige Fabrikgelände einer neuen zukunftsweisenden Nutzung zu. Die Entwicklung von rund 550 Wohnungen trägt zur Entspannung des Wohnungsmarkts in Bonn bei.“ Er freut sich zudem darüber, dass die Architekten in ihren Entwürfen auch an die lange Industriegeschichte an diesem Standort erinnern. „Sie haben klare Baukörper in Anlehnung an klassische Stadthäuser entwickelt und sich bei der Wahl der Materialien für die Fassaden an Industriebauten orientiert.“ Tatsächlich werden einige Häuser mit rot-braunen Klinkern verkleidet und ähneln dadurch dem alten Laborgebäude des Chemieunternehmens. Bei der Grundsteinlegung erinnerte Limbach daran, dass Stadt und Investor für dieses Projekt Hand in Hand gearbeitet haben. „Nachdem die Produktion 2007 eingestellt worden war, gab es von Seiten der Stadt klare Signale für einen Strukturwandel, sodass bereits 2009 ein entsprechender Bebauungsplan vorlag“, lobte er bei dieser Gelegenheit. Wie Rolf Beu (Grüne) am Donnerstag mitteilte, stehen die Straßennamen für das Wohnviertel nahe dem S-Bahnhof Endenich-Nord bereits fest: Mit der Taufe auf Václav-Havel-Platz, Simone-Veil-Straße und Robert-Havemann-Straße wurden drei Opponenten gegen Diktaturen als Namensgeber gewählt.

Quelle: General Anzeiger Bonn

Areal der ehemaligen saudischen Botschaft
Bonn, 11.04.2019
Neubau an der B9 in Bad Godesberg geplant

BAD GODESBERG. Auf dem früheren Botschaftsgelände in Bad Godesberg entsteht ein Büroneubau. Die Arbeiten an der B9 sollen 2020 beginnen. Bauherr ist die BonnVisio Renum Real Estate GmbH. Sie investiert rund 40 Millionen Euro.

Von Ayla Jacob, 11.04.2019

Die ehemalige saudi-arabische Botschaft an der B 9 gibt es schon länger nicht mehr. 2017 wurde das 22 Meter hohe Gebäude abgerissen, seitdem liegt das Grundstück an der Ecke Godesberger Allee und Germanenstraße brach. Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern. Die BonnVisio Renum Real Estate GmbH, ein Zusammenschluss aus der Renum Projektgruppe und der ImmoVisio Real Estate GmbH, möchte auf dem Areal ein Bürohaus errichten. Läuft alles nach Plan, sollen die Arbeiten im Frühjahr 2020 beginnen. Voraussichtlich im Herbst 2021 soll alles fertig sein, so Renum-Geschäftsführer Hans-Bernd Hensel. Insgesamt investiert die GmbH rund 40 Millionen Euro in das Projekt.

Drei baugleiche Gebäudekörper

Auf dem rund 6150 Quadratmeter großen Gelände soll ein markantes Eckhaus entstehen, das zur Godesberger Allee hin aus drei baugleichen Gebäudekörpern bestehe, erläutert Hensel. Einer wird fünf-, die anderen beiden viergeschossig, hinzu kommt bei Letzteren ein Staffelgeschoss. Nach hinten raus wird das Ensemble durch drei niedrigere, kammartig angeordnete Trakte abgerundet. Die Planung kommt nicht von ungefähr: Man wollte keinen Gebäuderiegel mit einer einzigen, langen Fassaden kreieren, sondern ein Bürogebäude schaffen, „das optisch dreigeteilt dargestellt werden soll“, beschreibt ImmoVisio-Geschäftsführer Jörg Pierdzig.

Eine Gliederung also, „um die Möglichkeit zu erhalten, einzelne Adressen abbilden zu können“, teilt Architekt Albert Leorato von Oezen-Reimer und Partner mit. Dies geschehe durch die vertikale und horizontale Gliederung „und dem damit verbundenen Materialwechsel von offenen, gläsernen und geschlossenen Fassadenelementen“. Ziel sei es gewesen, „durch Gliederung sowie Vor- und Rücksprünge die einzelnen Hausabschnitte sehr kubistisch erscheinen zu lassen“, führt Leorato aus.

Ist alles fertig, können auf insgesamt 9500 Quadratmetern Büros untergebracht werden. Wie die Räume aufgeteilt werden, steht noch nicht fest, so Pierdzig. Ob eher kleinteilig oder großzügig geplant wird, richtet sich nach der Nachfrage. In der Tiefgarage ist Platz für 100 Autos, zudem sollen dort Fahrräder unterkommen. „Außerdem gibt es Ladestationen für Elektroautos, E-Bikes oder Pedelecs“, erläutert Hensel. In die Garage gelangt man über die Godesberger Allee, die Ausfahrt befindet sich an der Germanenstraße. Besucherparkplätze, Bäume, Grünflächen und eine Streuobstwiese runden das Bild ab.

Energieversorgung durch eine Brunnenanlage

Nachhaltigkeit sei ebenfalls ein Thema, betonen Pierdzig und Hensel. Geplant ist die Energieversorgung durch eine Brunnenanlage zum Heizen und Kühlen, Erdwärme ist das Stichwort. Außerdem soll – nach Möglichkeit – das Dach begrünt werden. Es handele sich um ein sogenannten KfW-55-Haus, so Pierdzig. Dieses „hat einen jährlichen Bedarf an Primärenergie, der nur 55 Prozent eines vergleichbaren Neubaus beträgt“. Doch nicht nur das: Die Investoren wünschen sich eine Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (siehe Artikel Gold-Zertifizierung).

Wie es wann weitergeht, steht noch nicht genau fest. Die Bauvoranfrage wurde auf jeden Fall positiv beschieden, im Juli soll der Bauantrag rausgehen, erläutert Hensel. Außerdem laufen erste Gespräche – mit Generalunternehmern und potenziellen Mietern.

Das 40-Millionen-Euro-Projekt ist nicht die einzige Maßnahme, die in naher Zukunft an der B 9 umgesetzt wird. Wie berichtet, sollen auch auf dem Gelände zwischen der Godesberger Allee 171 und dem Dreizehnmorgenweg 38 in Friesdorf Büros gebaut werden. Derzeit ist das Areal noch geprägt von einem mehrgeschossigen Betonkomplex aus den 1960er Jahren, der abgerissen werden soll. Stattdessen sollen auf dem knapp 7100 Quadratmeter großen Grundstück zwei moderne Gebäude entstehen: ein fünfgeschossiger Bau zum Dreizehnmorgenweg hin sowie ein siebenstöckiges Hochhaus an der Godesberger Allee.

Quelle: General Anzeiger Bonn

Eröffnung “The ASH Aachen”
23.11.2018
Ein würdiges Opening für ein wahrhaft großes Vorhaben

Knallendes Eröffnungs-Event gibt Startschuss für nie dagewesenes Freestander-Projekt

Große Dinge werfen Ihren Schatten voraus! Dieser altbekannten Weisheit stand das gastronomische Großprojekt in Aachen in nichts nach. Pünktlich zum 22.11. wurde das Bauvorhaben abgeschlossen und konnte gebührend mit 1.600 geladenen Gästen gefeiert und der Startschuss in den offiziellen Gästebetrieb eingeläutet werden.

Denkt man ungefähr 5 ½ Monate zurück, fuhren noch Planierraupen über das ca. 7.200m2 große Grundstück an der Gut-Dämme-Straße. Stück für Stück ließen sich die unverkennbaren Umrisse der beiden vis a vis zueinander gebauten The ASH und L’Osteria Freestander erahnen. Auf den Tag genau im Plan ist Aachen um ein gastronomisches Highlight reicher. Fortan finden allein im The ASH bei Bedarf 250 Gäste Platz und können sich dem einzigartigen Supper Club Feeling hingeben. Saftige Steaks, raffinierte Hauptgerichte, gepaart mit einer knisternden Bar-Atmosphäre – das The ASH versteht sich als „The One and Only Supper Club in Town“. Auf großer Fläche stehen sich die beiden Freestander gegenüber und erwecken ein großangelegtes Areal mit Piazza, Springbrunnen und zahlreichen Parkplatzflächen zum Leben.

Das Erlebnis steht im Vordergrund

Besondere Specials und saisonale Angebote ergänzen die Menükarte. Hervorzuheben sind die wunderbaren Lunch Specials, an denen sich jeder Business-Luncher oder The ASH Fan von Mo.- Sa. bis jeweils 17:00 Uhr erfreuen kann. Auch zur Abendzeit werden Highlights geboten, denn dann wird die beeindruckende 8m hohe Bar zum Leben erweckt. Dazu passt die 2 for 1 Cocktail-Happy Hour in der Bar-Area von Montag bis Donnerstag zwischen 17:00 und 19:00 Uhr. Freitags und samstags gilt das Angebot zwischen 22:00 und 24:00 Uhr. Darüber hinaus sorgt ein Live-DJ freitags und samstags ab 21:00 Uhr für beste Stimmung. Ganz nach dem Motto: Celebrate the good times…denn The ASH ist mehr als nur ein Restaurant – The ASH ist „The Social Place to be”.

Wirtschaftsfaktor Markengastronomie

Ein Markengastronomisches Großprojekt wie dieses bringt auch wirtschaftlich eine gewisse Tragweite in die Region. Allein im The ASH werden sich zwischen 80 und 100 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter in den Bereichen Küche, Service & Bar um die perfekte Umsorgung ihrer Gäste kümmern. Das The ASH lebt von seinen Mitarbeitern, den sogenannten „ASHbees“. Denn nur durch tolle Mitarbeiter wie im The ASH kann der besondere Funke des Konzeptes auch auf die Gäste und die gesamte Atmosphäre übertragen werden. Auch in Sachen Invest wurde einiges bewegt. Stolze 4 Mio. Euro werden als Netto-Jahresumsatz angestrebt. Diesem Anspruch geht auch eine Gesamtinvestition – allein für das Projekt The ASH – von ca. 6 Mio. Euro voraus. In Summe investiert die apeiron restaurant & retail management GmbH, die Muttergesellschaft beider Restaurants, ca. 12 Mio. Euro in den Standort an der Gut-Dämme- Straße.

Ein Blick in die Zukunft

Mit dem Standort Aachen beschließt The ASH ein erfolgreiches und aufregendes Jahr 2018. Für das Jahr 2019 wurde jedoch schon Fahrt aufgenommen. Es folgen Weitere The ASH Projekte in Dortmund, Frankfurt & Bremen.

Über The ASH

The ASH – American Steakhouse ist eine Marke der apeiron GmbH aus Bonn. Das Fine Casual Dining Konzept feiert 2015 mit dem The ASH in der Kölner Innenstadt Premiere. In 2016 folgt der erste Freestander in Troisdorf. Das Konzept greift die Idee des amerikanischen Supper Club der 1920er Jahre auf und verbindet original amerikanische Küche rund um Steak und Burger mit einer einzigartigen Bar-Atmosphäre. Mit der Eröffnung des Freestanders in Aachen im November 2018 zählt das Konzept mittlerweile sieben Standorte in ganz Nordrhein-Westfalen. Für 2019 sind weitere Neueröffnungen geplant.

Quelle Pressemitteilung: Apeiron AG

Expo Real 2018
München, 09.10.2018
Oezen-Reimer und Partner sind Standortpartner der Region Köln Bonn

Auf der internationalen Immobilienfachmesse Expo Real vom 8. bis 10. Oktober 2018 in München werden der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Rhein-Sieg-Landrat Sebastian Schuster im Rahmen des gemeinsamen Wirtschaftsmarketings für den Standort Region Bonn werben. Die Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Schaffung von Wohnraum, Hotellerie und regionale Zusammenarbeit.

Der Gemeinschaftsstand der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler ist Ausdruck der langjährigen regionalen Zusammenarbeit bei der Werbung um Investoren. In diesem Jahr wird die Standortpräsentation am Dienstag, 9. Oktober, um 13.30 Uhr einer der zentralen Anlaufpunkte für die interessierten Fachbesucherinnen und -besucher sein. Die Podiumsrunde mit Vertretern der Immobilienwirtschaft steht unter dem Titel „Investitionsstandort Region Bonn: Fokus Wohnen und Hotels“. In diesem Jahr wird Sebastian Schuster (Landrat des Rhein-Sieg-Kreises) gemeinsam mit Dr. Ulrich Ziegenhagen (Wirtschaftsförderung Bundesstadt Bonn), Tino Hackenbruch (Leiter der Wirtschaftsförderung Kreis Ahrweiler), Jens Kreiterling (Vorstand Landmarken AG) und Stefan Dahlmanns (Instone Real Estate Development) über die Vorzüge des Standortes vor dem Fachpublikum diskutieren.

Hochkarätige Podiumsdiskussion zur Standeröffnung

Ein weiteres Highlight wird in diesem Jahr die Standeröffnung mit Vertretern der Region Bonn, der Stadt Köln sowie des Vereins Region Köln/Bonn am Montag, 8. Oktober 2018, ab 16.30 Uhr zum Thema „Schaffung preiswerten Wohnraums: Potenziale – Hindernisse – Chancen“ sein. Auf dem Podium sitzen Henriette Reker (Oberbürgermeisterin der Stadt Köln), Gunther Adler (Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat), Dr. Jan Heinisch (Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen), Ashok Sridharan (Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn) für die Region Bonn und Michael Kreuzberg (Landrat des Rhein-Erft Kreises) für den Verein Region Köln/Bonn. Die Moderation übernimmt Christof Hardebusch, Chefredakteur des Magazins Immobilienmanager.

Sieben Standpartner präsentieren sich

Neben dem Werben um Investoren und Projektentwickler ist der regionale Messestand auch ein wirksames Instrument der Wirtschaftsförderung. Auf dem Gemeinschaftsstand der Region Bonn nutzen in diesem Jahr sieben Mitaussteller die Gelegenheit, das Fachpublikum aus der Immobilienwirtschaft anzusprechen. Die Angebote reichen von attraktiven Gewerbegebieten über Immobilienprojekte bis hin zu Dienstleistungsangeboten der Immobilienwirtschaft.
In diesem Jahr sind folgende Standpartner Mitaussteller der Region Bonn:

die developer
Landmarken AG
Oezen-Reimer & Partner Architekten
PMCon GmbH
ProBonnum GmbH
Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach mbH
Udelhofen Immobilien
Greif & Contzen

Die Expo Real ist die wichtigste Immobilienmesse in Europa und Treffpunkt von Investoren, Projektentwicklern und Standorten. Im Rahmen des regionalen Wirtschaftsmarketings wird seit 1999 ein Gemeinschaftsstand auf dieser Messe organisiert und für die Immobilienpotenziale und Investitionen der Region Bonn geworben.

Quelle Pressemitteilung: Stadt Bonn

Eröffnung „The ASH Bochum“
Bochum, 28.09.2018
American Supper Club eröffnet vor dem Ruhr Park

Direkt vor dem Ruhr Park hat das neue The ASH ab dem 28.09. offiziell geöffnet. Nach einer spannenden Bauphase freuen wir uns sehr, Ihnen nun das Ergebnis in Form unseres imposanten Freestanders präsentieren zu können. Die Flammen an der Außenwand sind unverkennbar und geben ein erstes Feeling zur knisternden Stimmung wieder, die Sie bei uns erwartet. Geben Sie sich dem einzigartigen Ambiente hin, genießen Sie einen coolen Drink an unserer 10m hohen Bar und lassen sich mit einem breiten Angebot von Köstlichkeiten verwöhnen. Von saftigen Burgern über knackige Salate und raffinierte Main Dishes bis hin zu besonderen Special-Steak-Cuts und All-Time-Klassikern vom Grill, bieten wir für jeden Geschmack das Richtige. Mo. – Fr. (jeweils bis 17:00 Uhr) erwarten Sie unsere attraktiven Lunch Specials.

Quelle Pressemitteilung: Apeiron AG

Richtfest im “Haus der Höfe”
Bonn, 28.09.2018

Trotz dichter Bewölkung wurde der Richtkranz mit guter Laune feierlich präsentiert. Zum Richtfest des “Haus der Höfe” hatte die Projektgesellschaft JBA GmbH auf die Baustelle an der Joseph-Beuys-Allee / Ecke Genscherallee eingeladen. Mit spritzigen Vorträgen, Leckereien aller Art und der kölschen Musik von der Band Miljö wurden alle Gäste vollends belohnt.
Bereits jetzt ist das Büroensemle vollständig vermietet. In Zukunft werden hier – direkt gegenüber des DB-Bahnhaltepunkts “UN-Campus”- eine Filiale der Traditions-Bäckerei MAUEL, die Rechtsanwälte Schmitz Knoth, die Agentur ReinboldRost und die Deutsche Luft- und Raumfahrtgesellschaft ihre Räumlichkeiten beziehen.

Quelle Pressemitteilung: Pareto GmbH