Viktoriakarree

Im Viktoriakarree, das schon jetzt von Einzelhandel, Gastronomie, Büronutzung und Wohnen geprägt ist, sieht das städtebauliche Konzept vor Nutzungen so anzuordnen und zu platzieren, dass sie zu den angrenzenden Nutzungen ergänzend sind und aufwertenden Charakter für bestehende und erhaltenswerte Strukturen haben.

Vom Marktplatz aus kommend bildet die Stockenstraße eine wichtige fußläufige Verbindung zum Hofgarten, zur Universitätsgarage sowie zur U-Bahn-Haltestelle, die sich unmittelbar hinter dem Stockentor befindet. Hier ist wie schon zum jetzigen Zeitpunkt Einzelhandel geplant.

Um das über Jahre entstandene “studentlische Flair” entlang der Franziskanerstraße auch weiterhin zu erhalten, sind hier auch zukünftig im Erdgeschoss gastronomische Einrichtungen vorgesehen.
Sie öffnen sich wie auch der aus Foyer und Studentenlounge bestehende Eingang der geplanten Universitätsbibliothek zum Straßenraum. Dies unterstreicht im Kontext mit dem gegenüberliegenden Universitätsgebäudes die Atmosphäre eines Universitätsviertels.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist die Unterbringung von Wohnraum innerhalb der Blockstruktur. So entsteht entlang des Belderbergs und im Blockinnern Wohnraum, die im Innenhof geplanten Stadthäuser erzeugen ein besonderes Flair und den Charme von innerstädtischen Wohnen. Sämtliche Wohnungen sind mit Ihren Loggien und Balkonen zum beruhigten Innenhof hin orientiert. Der Innenhof wird begrünt und autofrei gehalten, wodurch eine hohe Aufenthaltsqualität für die Bewohner erzeugt wird.

Projektdaten

BGF o.i.: 12.874 m²
Auftraggeber: HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH

Oezen-Reimer + Partner